Jahresbericht 2020
Voller Elan haben wir uns in den Monaten Januar und Februar auf die im Herbst geplante KYU Prüfung vorbereitet. Für diese wurden neue Wurf- und Bodentechniken erlernt und deren praktische geübt. Leider waren ab März die Turnhallen wegen Corona gesperrt.
Die Firma „eins“ hat uns in diesem Jahr Trainingsanzüge über die Aktion Trikotsponsoring zukommen lassen. Vielen Dank dafür.
Mit viel Freude haben wir uns den Umzug in die neugebaute Turnhalle in Pleißa herbei gesehnt. Im Juli war es endlich soweit. Verbunden damit zog die Matte von der vorherigen Unterkunft mit um. Diese Gelegenheit haben wir für eine Putzaktion genutzt. Dieses Zusammentreffen war nach Monaten der Isolation eine schöne Abwechslung für alle Judoka.
In der neuen modernen Sportstätte können die Judoka erstmals im Kinder- und Jugendbereich getrennt voneinander auf der eigenen Tatami (Judomatte) trainieren. Weiterhin findet das 2. Training in der Woche in der Großsporthalle statt.
So hieß es nach den Ferien frisch ans Werk. Viele Wiederholungen der Anfang des Jahres erlernten Techniken waren notwendig. Voll fokussiert auf die im Dezember angesetzte KYU Prüfung verlief das Training ohne Hindernisse. Bis Mitte Oktober das endgültige Aus für die Prüfung kam. Alle waren sehr traurig. Niemand ahnte, welche Auswirkungen die erneute Schließung der Turnhallen haben würde.
Erstmals in der Geschichte des Vereins gab es keine Weihnachtsfeier. Die Geschenke wurden unpersönlich per Paket übersendet.
Denny Gränz
1. Vorsitzender
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